Storedesigns und Visual Merchandising im Zeitalter von Instagram

 
Instagrammable, Retail Design, Visual Merchandising


In einer Sache sind wir uns sicherlich alle einig: Ein Geschäftsdesign zu entfernen ist nicht mehr das, was es einmal war. Sie haben eine kreative Idee? Das reicht nur leider nicht mehr aus, Sie müssen noch einen oder mehrere Schritte weiterdenken! Wenn es darum geht, neue Geschäfte zu entwerfen und zu eröffnen, ist eine Sache von großer Bedeutung: Übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden.

Hier kommt die Sozial-Medien-Applikation Instagram ins Spiel. Sie haben mit Sicherheit mindestens einmal in Ihrem Leben neben Ihnen jemanden sagen hören: „Oh wow, das ist so instagrammable“! Dieses Wort sollten sich Einzel- und Großhändler sehr zu Herzen nehmen, wenn es darum geht, Visual Merchandising Strategien für Ihre physischen Stores zu überdenken.

Instagram hat im Juni 2018 eine Billion monatliche, aktive Benutzer erreicht. Wenn Sie also gerade an einem neuen Design für ein Geschäft oder neuen Visual Merchandising Strategien arbeiten, sollten Sie diese Information im Hinterkopf behalten. Solange Sie daran orientieren, sollten Sie keine Probleme damit haben, eine Umgebung für Ihre Kunden zu erschaffen, die ihr Shoppingerlebnis positiv bereichtert.

 

Bauen Sie auf „instagrammable“ Kundenerlebnisse

Es ist immer wichtig, einen kundenorientierten Ansatz zu vertreten. Heute wollen Konsumenten nicht mehr nur einkaufen, sondern dabei Spaß haben und Erlebnisse teilen, egal was Sie gerade tun. Sie sollten sich darauf fokussieren, eine motivierende und freudige Umgebung zu kreieren, da dies zu Kundenloyalität und Vertrauen führt. Wenn sich Ihre Kunden in Ihrem Laden wohlfühlen, kommen Sie mit großer Sicherheit wieder.

Die Grenzen zwischen Einkaufen und Unterhaltung verschwimmen zunehmend. Ladendesigns und sogenannte „Selfie-Shops“, welche zu Instagrams ästhetischen Eigenschaften und Werten gehören, werden erfolgreich sein.

Natürlich bewegt schon ein schöner und visuell ansprechender Laden Kunden dazu, Bilder vom Ladeninneren zu machen und zu posten. Um ihnen aber noch ein klein wenig mehr einen Push zu geben, sollten Marken die „Schaut alle, wo ich heute einkaufen war, es sah so toll aus!“ – Kultur unterstreichen.

Victoria's Secret hat zum Beispiel zahlreiche Spiegel in seinen Geschäften installiert und Ihre Kunden explizit dazu aufgerufen, hereinzuspazieren und munter Selfies und Fotos zu machen und mit dem Hashtag #VSTease und #VSGift zu teilen. Somit wollte das Unternehmen das neue Parfüm promoten und Victoria's Secrets Bekanntheit auf Sozialen Netzwerken steigern.

 

Omnichannel Marketing

Einzelhändler sollten heutzutage verstehen, dass Storedesigns, Visual Merchandising und externe Marketingstrategien Hand in Hand gehen. Also nicht vergessen: Eine “instagrammable“ Denkweise annehmen und auch öfter einmal neu erfinden und umgestalten. Und zwar nicht nur wenn es um Produktkollektionen sondern auch um Ladendesigns und visuelle Umstrukturierungen geht. Visual Merchandising bietet sich hierbei als das perfekte Werkzeug an.

Damit Sie den Verkehr in Ihrem Geschäft immer auf Vordermann halten, müssen Sie sich immer wieder neue Ideen ausdenken. Einmal ein schönes Geschäft rausgehauen, ist noch lange nicht genug. Haben Sie keine Angst davor, neue Dinge auszuprobieren und wagen Sie mehr. Behalten Sie dabei immer die Werte Ihres Unternehmens und der Marke im Hinterkopf. Diese sollten sich in allen Prozessen, die Sie veranstalten, widerspiegeln. Andernfalls verlieren Kunden das Vertrauen, weil Sie nicht mehr vertrauenswürdig erscheinen.

Wer macht's am besten?

Wir haben eine Galerie für Sie zusammengestellt, die zeigt welche Stores „instagrammable“ in Ihre Läden miteingebunden haben.

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