O'Neill nutzt Visual Retailing-Technologie zur Neugestaltung seines Visual Merchandising und Filialplanung

 
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Die internationale Modemarke O’Neill wurde 1952 gegründet und besitzt Vertretungen in über 86 Ländern weltweit. Nach seinen Anfängen als kalifornische Surf-, Wintersport- und Jugend-Lifestyle-Marke hat sich O'Neill aufgrund seiner Kernwerte – Innovation in Gestaltung und Technik – im Laufe der Zeit voll und ganz der Entwicklung des Action-Sports-Lifestyle gewidmet.

Neben der Herstellung von Qualitätsprodukten für seine Kunden ist ein bestmögliches Einkaufserlebnis das vorrangige Ziel des Unternehmens. Dieses Vorhaben erfordert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens und die Suche nach neuen Wegen, um die einheitliche Markendarstellung und gutes Merchandising zu gewährleisten.

Bjorn Blankert, Leiter für Visual Merchandising von O’Neill, erläutert die Bedeutung von MockShop, dem umfassenden Tool für Visual Merchandising und Filialplanung von Visual Retailing.


Komplexe Merchandising-Probleme

O'Neill entwickelt zweiwöchentliche Sammlungen. In der Vergangenheit ging es im eine visuelle Richtlinie erstellt und in einer großen Menge Papier an die Geschäftsfilialen übermittelt wurde. Die Filialen mussten dann den Leitfaden für Visual Merchandising unter Berücksichtigung ihres Sortiments so gut wie möglich umsetzen. Anschließend sendeten Mitarbeiter der Läden Fotos als Feedback der Umsetzung zurück an die Zentrale. Die Feedbackschleife war lang.

„Was die Verkaufsförderung unserer Läden betrifft, war unser Merchandising-Prozess in der Vergangenheit sehr unflexibel und starr. Eine der größten Herausforderungen, denen wir gegenüberstanden, war es, Lösungen zu finden, um in Bezug auf unseren Visual-Merchandising-Prozess schneller und flexibler zu werden. Wir suchten ein Tool, dass es uns ermöglichen würde, besser auf das Geschehen in den Filialen reagieren zu können.“

O’Neill nutzt Visual Retailing, um Sortimentsanalysen einfach zu verbreiten, Richtlinien und Anweisungen für Merchandising zu erstellen, Problembereiche zu identifizieren und gemeinsam neue Ideen auszuarbeiten.

„Wir verwenden es, um unsere zweimonatlichen Umstellungen in den Filialen zu erleichtern, bei denen Verantwortliche zu den Geschäftsstellen ausgesendet wurden, um zu besprechen, was funktionierte und was nicht. Es spart im Vergleich zu unserem alten Prozess enorm viel Zeit und hat sich schnell zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Betriebsstrategie entwickelt.“

Dank der Verbesserungen der Kommunikation und des Prozesses haben die Visual-Retailing-Tools die Unternehmenskultur positiv beeinflusst. Das Programm ermöglicht einen wesentlich reibungsloseren, kollaborativen Austausch und unterstützt das Unternehmen bei einer effizienteren Abwicklung seines Tagesgeschäfts.

O'Neill, Fashion Retailer, Visual merchandising software

Jetzt verfügt man über eine bessere Verbindung zum Mitarbeiterteam der Filialen und die Zusammenstellung der versendeten Dokumente lässt sich jetzt wesentlich einfacher durchführen – sie wissen, dass sie nun schneller in der Lage sind, Fragen zu beantworten und Feedback zu geben, anstatt detaillierte Planogramme akribisch zusammenzustellen und auf Fotos einzelner Läden zu warten.

„Bei dieser Art der Kommunikation geht es nicht um Befehle aus der Zentrale – die Richtlinie bleibt weiterhin eine Richtlinie. Jetzt gibt es mehr Zusammenhalt und Verständnis zwischen dem Laden-, Außendienst- und Hauptsitzpersonal.“

 
O'Neill, Fashion Retailer, Visual Merchandising Software

Optimierung der Layouts bereits vorhandener Geschäfte

Visual Merchandising ist die Kunst der Präsentation, fokussiert auf den Verkauf von Waren. Auf diese Weise wird der Kunde geführt und der Kaufwunsch erhöht. Es geht um die Präsentation eines Geschäfts. Aber was passiert, wenn jedes einzelne Geschäft unterschiedlich aufgebaut ist?

In Anbetracht der Kenntnisse über das Verhalten der Kunden in Geschäften und der möglichen Verbesserung des Kauferlebnisses durch die Produktplatzierung ist es unerlässlich, unterschiedliche Layouts der Geschäfte zu berücksichtigen. Alle Geschäfte besitzen einzigartige stark/niedrig frequentierte Bereiche und Orte, an denen sich Personen aufhalten.

Fachhändler wissen natürlich, dass bei einer Tätigkeit, die sich über ein ganzes Land oder sogar einen ganzen Kontinent erstreckt, weder jedes Geschäft noch das jeweilige Warensortiment gleich sein muss. In Anbetracht der vielfältigen Stellflächen der einzelnen Geschäfte war es für O’Neill natürlich nicht die beste Lösung, eine passende Richtlinie für jedes einzelne Geschäft zu erstellen.

„Selbst wenn es sich um das gleiche O’Neill-Geschäft handelt, sieht die Inneneinrichtung aufgrund der Gebäudearchitektur stets etwas anders aus. Also müssen sie einen Kompromiss darüber treffen, wie diese Richtlinie innerhalb ihrer eigenen Umgebung umgesetzt werden soll.“

Durch die Verwendung der Visual Retailing Software kann O’Neill individuelle Layouts der Stellfläche, Regale und Warenauslagen erstellen, um den Verkauf zu maximieren und den Kunden ein aufregendes Einkauferlebnis zu bieten.

„Es müssen das Layout des Geschäftes, die in Frage kommenden Modelle und die Story bestimmt werden, die am betreffenden Ort erzählt werden soll. Erst nachdem Sie eine Auswahl dieser Aspekte getroffen haben, können Sie entscheiden, wie Sie Produkte in dieser speziellen Umgebung präsentieren möchten.“

Mit MockShop von Visual Retailing kann O’Neill einfach die Richtlinien-Layouts je nach Geschäft oder Gruppe bestmöglich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter oder der Kunden anpassen.

„Ein Geschäft mit der MockShop-Software anhand eines dreidimensionalen Teils zu planen, bietet den Vorteil, dass schnelle Änderungen Ihrer Präsentation vorgenommen werden können.“

 

„Wir verwenden es, um unsere zweimonatlichen Umstellungen in den Filialen zu erleichtern, bei denen Verantwortliche zu den Geschäftsstellen ausgesendet wurden, um zu besprechen, was funktionierte und was nicht. Es spart im Vergleich zu unserem alten Prozess enorm viel Zeit und hat sich schnell zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Betriebsstrategie entwickelt.“

Bjorn Blankert, Leiter für Visual Merchandising von O’Neill


Teddy Keller, O'Neill, Visual Merchandising,
 

Software, mit der das Planungsverfahren verbessert wird

Ein effektiver Betriebsablauf im Einzelhandel verbessert die Zusammenarbeit zwischen den Teams und erhöht die Leistungskennzahlen.

„Die Möglichkeit, Richtlinien einfach mit MockShop erstellen zu können, ist wirklich nützlich. Man sieht, was ein bestimmter Kunde gekauft hat, kann mit dem Programm ein Sortiment erstellen und erhält Bilder von bestimmten Artikeln mit den Informationen, die angefordert werden. Die Informationen sind klar verständlich – Modellnummer, Farbnummer, Verkaufspreis, Form und Geschlecht, für das es bestimmt ist.“

Bei der Technologie von Visual Retailing handelt es sich um eine anpassbare All-in-One-Software, die hilft, Zeit zu sparen und die Verkaufszahlen zu steigern. Das Tool bietet auch eine einfache Drag-and-Drop-Bedienung für schnelle und genaue Ergebnisse.

„Ob ich für einen Kunden, 10 Kunden oder 100 Kunden arbeite spielt keine Rolle, da ich sie von meinem Computer aus sofort bedienen kann. Dies beschleunigt den Prozess, dessen Abwicklung um ein Vielfaches vereinfacht wird.“

 

Merchandising für ganzjährige Artikel

Eine der größten Herausforderungen von O’Neill sind die Veränderungen des Käuferverhaltens… und das Wetter.

„Das Wetter ist ein Aspekt, der wirklich für alle Mitarbeiter des Einzelhandels ein großes Problem darstellt. Früher hat man im September eine Winterjacke für Dezember gekauft und heutzutage sagt man sich: „Ich will es jetzt, ich möchte es jetzt sofort kaufen.“ Es ist also wirklich der Impuls, aufgrund dessen die Leute hineinkommen und etwas kaufen möchten.“

Diese neue Gewohnheit zur sofortigen Befriedigung des Kaufwunsches bedeutet, dass keine wirkliche Jahreszeit für Produkte existiert. Und Boardshorts und Bikinis neben Skijacken verkaufen zu müssen, kann sich ziemlich schwierig gestalten. Nicht jedoch mit Visual Retailing. Dank der leicht zu bedienenden 3D-Modellierung der Geschäfte kann der Benutzer die Software dazu verwenden, Ladeneinrichtungen einfach zu bewegen, um sie selbst an die schwierigsten Planogramme anzupassen.

„Was das Aussehen der digitalen Präsentation betrifft, hat MockShop die Art und Weise verändert, in der wir die Anbaugeräte wie z. B. Bügel, Abhänger, Stangen und Regale verwenden. Durch Änderung des Layouts bestimmter Vitrinen kann diese in zwei Seiten (eine Seite Boardshorts und eine andere Seite Winterjacken) unterschieden werden.

Mit MockShop werden all Ihre Produktdaten sehr visuell dargestellt, was die Planung, Verwaltung und Umsetzung besserer Produktlinien für Ihre Filiale vereinfacht.

„Wir können jetzt unseren Produktmix visuell viel überzeugender präsentieren. Es spiegelt wesentlich besser das Einkaufserlebnis wider, das unsere Kunden so lieben.“

 

„Wir können jetzt unseren Produktmix visuell viel überzeugender präsentieren. Es spiegelt wesentlich besser das Einkaufserlebnis wider, das unsere Kunden so lieben.“

Bjorn Blankert, Leiter für Visual Merchandising von O’Neill


 

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